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Unsere Methoden

In Projekten die Welt entdecken

Projekte ermöglichen den Kindern ein Entfliehen aus dem Alltag. Jeden Freitag zwischen 14 Uhr und 15 Uhr bieten wir den Kindern die Möglichkeit, an angeleiteten Projekten teilzunehmen. Das können Bastel-, Sport- oder Forscherangebote sein, die von Woche zu Woche variieren.

Einmal wöchentlich findet zudem das Bienenprojekt statt, bei dem die Kinder ein Bienenvolk im Bienenjahr begleiten. Dabei lernen die Kinder praktisch alles rund um die Biene und den Beruf des Imkers. Dieses Projekt findet in Kooperation mit der Grundschule am Schloss für die 3. und 4. Klässler statt.

Neben den wöchentlichen Freitagsangeboten und der Bienen-AG, finden in den Ferien eine Vielzahl an größeren Projekten statt. Zweimal im Jahr kommt die Tanzgruppe „Urban Innovaders“ zu uns in den Hort, die jeweils eine Woche ein HipHop-Projekt anbieten.

Über Spiele Bilder von der Welt erproben

Den Kindern steht in unserem Hort eine große Auswahl an Gesellschaftsspielen jederzeit zur Verfügung. Das Lernen dabei bringt nicht nur Spaß, es hilft auch das Wissen und die Kompetenzen zu erweitern. Lernfreude, Neugier und Lernmotivation werden geweckt und das Begreifen ihrer Umgebung und verschiedener Geschehnisse unterstützt.

Das offene Konzept lässt es zu, dass die Kinder jeden Tag frei entscheiden können was sie spielen möchten und mit wem. Die pädagogischen Fachkräfte motivieren die Kinder zum miteinander Spielen und bieten Anregungen. Durch das täglich freie Spielen entstehen auch Konflikte, bei denen die Kinder Regeln verinnerlichen. Zum Beispiel die drei goldenen Regeln der Schule:

  1. Verletze niemanden am Herzen
  2. Verletze niemanden am Körper
  3. Beschädige nichts und nehme nichts weg

Besondere Anlässe gemeinsam feiern

Feste beleben den Hortalltag. Sie sind mit viel Vorfreude und Spaß der Kinder verbunden. Zu unseren wiederkehrenden Festen zählt die jährliche Feier des Faschings, bei der die Kinder die Chance haben, sich zu verkleiden.

Wichtig ist im Jahresablauf die Verabschiedung der 4.-Klässler, die mittlerweile als Tradition zelebriert wird und den Abschied der Kinder vom Hort erleichtern soll.

Zu unseren Herbstfesten sind auch immer die Eltern und Geschwister eingeladen. Familienfeste bieten gute Gelegenheiten, sich gegenseitig besser kennenzulernen und zu vernetzen.

Besonders ist auch die Weihnachtszeit, in der wir in Zusammenarbeit mit dem Ahrensburger Stadtforum eine Wunschzettelaktion organisieren. Finanziell benachteiligte Kinder dürfen in der Hortzeit einen Wunschzettel schreiben und bekommen daraufhin zu Weihnachten ein Geschenk. Mit den Kindern der 1. bis 3. Klasse besuchen wir ein Weihnachtsmärchen und organisieren kleine Weihnachtsfeiern in den jeweiligen Gruppen.

Durch Wiederkehrendes Orientierung lernen

Die menschliche Orientierungsfähigkeit wird stark durch Erfahrungen in der Kindheit beeinflusst. Sie ist eine Fähigkeit, die sich durch aktives Tun erlernen und trainieren lässt. Durch unseren Alltag im Hort erfahren die Kinder sehr viel Wiederkehrendes in Form von Alltagsstrukturen.

Sie melden sich beispielsweise jeden Tag im Hort an, sobald sie aus der Schule kommen. Und sie melden sich wieder ab, sobald sie gehen. Wir haben eine Magnetwand, an der die Kinder sich anpinnen, sobald sie einen Raum verlassen und einen anderen betreten. Dies ist sowohl den Mitarbeiter*innen als auch den Eltern eine Orientierungshilfe, ihr Kind schneller zu finden.

Wiederkehrend sind zudem die Mahlzeiten und die Hausaufgabenbegleitung, die jeden Tag im selben Zeitraum stattfinden. Sie dienen den Kindern als Strukturierungshilfe. Die Kinder eignen sich in dem sonst offenen Alltag Zeitmanagement, Selbstorganisation sowie Selbstständigkeit an. Fähigkeiten, die sie für die weiterführende Schule brauchen.