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Eingewöhnung

Eingewöhnung

Eingewöhnung ist für uns ein individueller Prozess der schrittweisen Abnabelung(des Kindes aus der Familie heraus) und der Aufbau neuer Beziehungen(in der Kindereinrichtung).

Unser Ziel ist es jedes einzelne Kind in seiner Persönlichkeit wahr und ernst zu nehmen. Die Kinder sollen offen und neugierig ohne ein Gefühl von Angst unsere Einrichtung kennen lernen. Dieses erleben wir als eine notwendige Vorraussetzung damit sich die Kinder neuen Situationen stellen können.

Der erste Kontakt entsteht durch die persönliche Anmeldung in unserer Einrichtung. Bei der Vergabe der Plätze erhalten die Eltern von uns ein Informationsblatt zur Gestaltung der Eingewöhnung.

"Starklar in den Kindergarten" ist eine Broschüre mit Tipps und Hinweisen zur beginnenden Kindergartenzeit.

Bei der Gruppenaufteilung berücksichtigen wir vorhandene Kontakte der Kinder, um ihnen den Start in den Kindergarten zu erleichtern.

Ein anschließender Elternabend bietet den ersten Kontakt zu den zukünftigen Erzieherinnen der jeweiligen Gruppe.

Mit dem Schnuppertag folgt für die Kinder der erste Kontakt zu den Kindern und den Erzieherinnen seiner zukünftigen Gruppe.

In einem Anamnesegespräch hinterfragen wir Dinge, wie z.B. Kontakte zu anderen Kindern, vorhandene Geschwister und Großeltern

Das Wort Anamnese beschreibt den Entwicklungsverlauf von der Schwangerschaft bis zum Eintritt in den Kindergarten.

Mit dem Beginn des neuen Kindergartenjahres nehmen wir die Kinder in gestaffelter Form auf. Dabei berücksichtigen wir vorhandene Berufstätigkeiten der Eltern.

Wir bitten die Eltern sich 2 Wochen für die Eingewöhnung Zeit zu nehmen. Durch die Unterschiedlichkeit der Kinder und ihren unterschiedlichen Vorerfahrungen gestalten wir die Eingewöhnung bei jedem Kind ganz individuell.

Um ihnen die Trennung von der Familie zu erleichtern, schaffen wir gemeinsame Rituale des Verabschiedens und bieten den Kindern uns als verlässliche Bindungspersonen an.

In dieser sensiblen Zeit nehmen wir uns viel Zeit für die Familien. Wir sind behutsam und fürsorglich im Umgang mit ihnen und nehmen jedes Kind als eigene Persönlichkeit wahr. Vorhandene Ängste lassen wir zu und bieten notwendige Orientierung an.